Backstage Passion Folge 3

Shownotes

Das ist die dritte und gleichzeitig letzte Folge von Backstage Passion und zeigt einen Blick hinter die Kulissen bei der Arbeit mit der Band innerhalb des Musicals. Danke an alle Unterstützer und Musiker, die mit uns gemeinsam dieses Event gestaltet haben

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00:00:00: Hallo ihr Lieben und herzlich willkommen bei Backstage Passion.

00:00:04: Mein Name ist Chris Merklin, ich bin verantwortlich hier für den Inhalt bei dem Podcast Glaubensfrage und wie angekündigt möchte ich euch etwas erzählen über die Bandarbeit bei dem Musical Die Passion, es ist schon an der letzten Folge Gut aufgepasst hat, dem ist wahrscheinlich aufgefallen dass ich eigentlich das schon in der Woche drauf machen wollte.

00:00:40: Das hat aus gesundheitlichen Gründen leider nicht gut funktioniert und ich müsste zwangsweise eine etwas längere Pause einlegen und freue mich deshalb jetzt umso mehr euch ein bisschen was zu erzählen.

00:00:55: Noch mal kurz als Recap was es eigentlich?

00:00:58: die Passions-Rock- und Pop Songs.

00:01:05: Und inzwischen haben wir das auf die Bühne gebracht.

00:01:08: In Ezehu, Neumünster, Kiel und Lübeck... ...und haben damit in den Theatern wirklich zahlreiche Zuschauer begeistert.

00:01:20: Aber bevor es auf die Bühne geht gab es natürlich einiges zu tun!

00:01:25: In der letzten Folge habe ich euch zu den Arrschmors was erzählt und im Grunde genommen ist das aber auch bei der Band genauso.

00:01:32: Bei so einem Projekt ist es einfach wichtig, dass jeder zur richtigen Zeit am richtigen Platz ist und das jeder dann auch genau weiß was er zu spielen hat.

00:01:43: Auch bei der Band!

00:01:44: Und gerade bei so einem Projekt wo so viele Protagonisten zusammenkommen also neben diesem großen Chor mit ja hundertzwanzig Leuten... Der Band den Streichern und den Solisten ist es einfach auch wichtig, dass man die Songs nicht eins zu eins covered sondern das man jedem Instrument und jeder Gruppe seinen eigenen Raum bietet.

00:02:09: Sonst ist das schlicht auch nicht hörbar.

00:02:11: also als Beispiel wenn ich jetzt ein volles Band-Set ab da einfach spielen lasse und dabei in den Arrangements für die Streicher und den Chor kein Platz schaffe, dann sind diese beiden einfach nicht hörbar.

00:02:29: Im Grunde genommen funktioniert das wie Demokratie.

00:02:32: Jeder hat seinen Auftritt, jeder hat sein Platz und es wird nur dann gut wenn man sich gemeinsam die Aufgaben teilt und jeder für sich ein Stück weit vielleicht auch zurücktritt um dem anderen dann den Vortruzion lassen.

00:02:47: Musik ist damit quasi gelebte Demokratie und deshalb passt das thematisch auch ganz gut zur Passionsgeschichte.

00:02:55: Also, dass ist zumindest meine Ansicht dazu.

00:02:59: Ist vielleicht ein bisschen philosophisch an der Stelle aber zumindest empfinde ich das so.

00:03:05: Genau!

00:03:06: Insofern habe ich mich im Januar, zwei Tausend vierundzwanzig hingesetzt wirklich stundenlang und hab in Partituren die Noten geschrieben.

00:03:15: Also Partituren, das ist die Übersicht der einzelnen Stimmen.

00:03:19: da gibt es dann eine Zeile für den Chor mit dem kompletten Chorsatz.

00:03:23: Dann gibt's eine Zeil für Schlagzeug, Kies, Bass und Gesang natürlich also diese Listen.

00:03:31: Auch jedes Instrument hat quasi eine oder mehrere Notenzeilen Und weil es somit wirklich genau wie der Ablauf ist wie er dann gespielt wird.

00:03:46: Ich war zu dieser Zeit in einer Reha, habe dann immer schön auf dem Laufband mir die Stöpsel ins Ohr gemacht, hab mir die Songs angehört und hab dann versucht mir Gedanken zu machen was könnte da eigentlich passieren?

00:03:56: Was machen da wohl die Streicher?

00:03:58: Was macht wohl der Chor?

00:04:00: Wie sieht Band aus?

00:04:02: Und für ganz viele der Lieder gab es ja letzten Endes überhaupt kein Notmaterial vor allem nicht in der Besetzung.

00:04:10: also Die meisten Bands bestehen aus Gitarre, Schlagzeug vielleicht auch zwei Gitarren.

00:04:15: Vielleicht ein Keyboard noch dazu gesagt und E-Bass.

00:04:19: Das sind so klassische Besetzungen halt oder vielleicht auch ein bisschen weniger.

00:04:23: Aber dass da so einen Chor dabei ist oder Streicher das es eher unüblich erkennt das wenn ihr auf Festivalzeit Da ist eine riesen Bühne Und eigentlich stehen da gar nicht so viele drauf.

00:04:34: Bei uns war's anders.

00:04:34: Wir hatten sehr kleine Bühnen unterstanden fast zu viele Leute drauf Und jeder sollte was zu tun haben.

00:04:41: Insofern habe ich dann erst mal geguckt, was passiert in diesem Song?

00:04:46: Eben auf dem Laufband und hab mir den immer wieder angehört zusammen von Klyso oder ja ... Was halt...was ich mir als Song so ausgesucht hatte.

00:05:02: Und irgendwann hört man dann oder das ist bei mir zumindest was im Hintergrund so passiert und was eventuellen Chor machen könnte.

00:05:11: Man entwickelt Ideen, was die Streichersätze machen und dann habe ich mich hingesetzt wie gesagt teilweise eben kein Notenmaterial dafür gefunden und hab dann angefangen das was ich gehört habe als Noten zu notieren Das nennt man Gehörbildung, das sind Teil des Studiums Und habe dann angefang Die Akkorde und die Solistenstimme rauszuhören, habe das dann teilweise abgeglichen am Klavier ob das so passt.

00:05:44: Dabei muss man wissen es gibt in der Musik richtige Genies.

00:05:48: also absolut höre nennt man das die können ein Ton hören und denen sofort bestimmen.

00:05:53: diesen Luxus hab ich nicht.

00:05:55: Ich muss mich da leider wirklich sehr hart ran hangeln und einmal gucken passt das passt das nicht.

00:06:02: und oft genug liege ich auch ehrlicherweise daneben.

00:06:04: aber Mit etwas Mühe und mit Geduld.

00:06:07: Und manchmal auch mit etwas Verzweiflung war es dann letztlich bei jedem Song so, dass ich am Ende die Solistenspur und die Akkorde hatte.

00:06:15: Das war meine Grundlage!

00:06:17: Dann habe ich geguckt was macht der Schlagzeug?

00:06:20: Was macht der Bass?

00:06:21: Das ist das rhythmische Grundfundament und daraus ergab sich ja aus dem Hirn auch einen Ablauf für das Arrangement.

00:06:30: also in diesem Teil dann eine Strophe, ne Bridge, nen Refroir Genau.

00:06:37: Und so habe ich das erst mal sehr grob eingeteilt, hab mir eine Übersicht verschafft und dann ging es eben immer mehr ins Detail.

00:06:44: Dann habe ich geguckt an welcher Stelle ist Platz für den Chor?

00:06:48: Wo kann ich eine Lücke lassen?

00:06:49: Teilweise habe ich die auch schonmals leicht abgeändert dass man nochmal so ein Akapellerteil eingebaut hat wo eben nur der Chor ist zum Beispiel bei auf anderen Wegen Das habt ihr in der letzten Podcast Folge gehört.

00:07:05: Da fängt dann nur der Chor an und dann steigt die volle Band ein.

00:07:10: Und ja, es passiert leider relativ schnell dass man das für den Chor auch vielleicht so ambitioniert schreibt oder auch zu leicht.

00:07:23: Das ist immer die Gefahr, dass die Mischung nicht passt weil man ja auch nicht genau weiß welche Leute zum Beispiel im Chor sind.

00:07:32: Und so habe ich das dann bei der Band gemacht auch.

00:07:34: Also, ich hab dann überlegt was könnte die Gitarre machen?

00:07:36: Was macht sie im Original und was brauchen wir?

00:07:39: Sollen wir das anders machen?

00:07:40: Machen wir eine MTV-Anplagtversion draus oder vielleicht doch lieber irgendwie ein volles Band Setup?

00:07:48: Genau!

00:07:48: Da hatte ich dann bei Der Reha in Bad Elster auf diesem wundervollen Laufband meine Ideen entwickelt.

00:07:55: Hab mich dann abends schrägstrich nachts hingesetzt habe das dann notiert.

00:08:03: Note für Note, Zeile für Zeilen liegt verlieht, siebzehn Stück warnt es und habe am Ende dann weil dort auch ein Klavier stand dass dort kontrolliert ob das zusammen passt.

00:08:17: ganz fehlerfrei habe ich es nicht hingekriegt.

00:08:19: das waren auch dort immer noch mal kleine Satzfehler dass man meine Texteile vergessen hat beim Chor oder manches wiederholt sich ja in den Songs also so eine Referenz ist ja meistens kommt er öfter vor, weil es die Kernaussage ist.

00:08:36: Ja genau und dann habe ich manchmal den Text nicht richtig gesetzt oder das war irgendwas erschoben oder so.

00:08:42: Das kommt irgendwie hervor.

00:08:45: Ich glaube es waren zum Schluss bei den Partituren ungefähr fünfhundert Blatt Papier also wirklich umvollenreich.

00:08:54: Und am schwierigsten waren für mich die Songs wie Rebell weil der einfach sehr schnell ist, man gar nicht so viel Zeit hat zum hören.

00:09:08: Rhythmisch fand ich ihn anspruchsvoll und dieses Gitarrensolo dazwischen ja das war zum raushören wirklich anstrengend.

00:09:18: wir hören einfach mal rein dann wisst ihr glaube ich was ich meine genau.

00:09:40: und dann waren natürlich auch die frage dass es den nächsten punkt.

00:09:43: ich brauche natürlich auch musiker die das spielen Wo ich weiß, dass funktioniert.

00:09:49: und wir hatten uns dann getroffen.

00:09:52: Ich muss nur überlegen das war glaube ich Irgendwann im Sommer zweitausendfünfundzwanzig Das erste mal und da hat uns die Musikhochschule Lübeck dankungswerterweise in der Holzentorhalle das Popstudio zur Verfügung gestellt.

00:10:10: Da trafen wir zum ersten Mal an aufeinander Ordner mit den ganzen Noten mitgenommen, habe vorfeld das Digital jedem geschickt.

00:10:21: Das heißt jeder hatte seine Stimme und den Gesamtüberblick hatte ich aber.

00:10:27: Und die Band weiß auch dann in dem Moment nicht was die anderen Instrumentengruppe wie die Streicher oder der Chor oder die Solisten machen sondern die Spielen.

00:10:35: wirklich Aufgabe ist das zu spielen was halt in den Noten steht.

00:10:41: weil aber jeder Instrumentalist aus seinem eigenen Stil hat war schön, weil die konnten dann musikalisch auch nochmal bei der Probe was anbieten und haben damit zu einem ganz eigenen Charakter noch mal mit beigetragen.

00:10:57: Aber hört einfach mal selbst!

00:11:01: Ich habe aus dieser Probe eine Aufnahme und dann wisst ihr ja, was ich meine.

00:12:40: Ja, genau.

00:12:41: Jetzt habt ihr das einmal gehört und bei manchen Sorgen hat man mehr Durchläufe gebraucht, bei anderen ein bisschen weniger.

00:12:47: Aber natürlich war es auch eine sehr konzentrierte und anstrengende Probe.

00:12:52: Es ging darum nochmal die letzten Feinheiten aus den Arschmonds raus zu kitzeln und das einfach wirklich als Band zusammen zu gestalten.

00:13:06: Denn das sind ja alles Leute, die sich zum Teil gar nicht kannten.

00:13:10: Das heißt, wir trafen so als Band wirklich das erste Mal zusammen und haben das erste mal zusammen Musik gemacht.

00:13:17: Wir haben nicht lange Jahre gehabt wo wir irgendwie als Band zusammen schon mal funktioniert haben und wussten wie der andere tickt sondern das war im Grunde genommen als Gruppe das Erste aufeinandertreffen.

00:13:28: man muss erst einmal gucken wie ist die Andere?

00:13:31: Dann habe ich hier irgendwie auch eine musikalische Vorstellung halt.

00:13:34: und natürlich die Musiker.

00:13:38: Ja, ich muss euch sagen das ist harte Arbeit.

00:13:40: Das als Gruppe so dann zugestalten und diese ganzen Ideen musikalischer Natur auch in Einguss zu bringen.

00:13:49: Ich glaube es waren vier fünf Stunden die wir dort verbracht haben Und am Letzt also das sind ja auch siebzehn Songs Man braucht ein bisschen Zeit.

00:14:08: Genau am Ende stand das aber dann Und das war wirklich toll.

00:14:12: Aber nur weil es an dem Tag geklappt hat, bedeutet das ja noch lange nicht... dass es im Gesamtkontext funktioniert.

00:14:20: und das ist auch die größte Schwierigkeit.

00:14:21: Natürlich habe ich mir die Arrangements angeguckt und hab mir Gedanken dazu gemacht.

00:14:24: Das bedeutet aber noch nicht, dass alles wasserdicht ist.

00:14:30: Es kann genauso gut sein, dass ich etwas übersehen habe, dass irgendwas nicht passt Dass es theoretisch gut ist und praktisch Scheiße klingt.

00:14:41: Also, da bin ich definitiv nicht freue von Fehlern und das war eine sehr steile Lernkurve!

00:14:47: Und deshalb haben wir uns nach diesem Proben-Tag in Lübeck das nächste Mal getroffen in Rendsburg.

00:14:56: Da hatten wir einen Kornwochenende... Das war im Nordkolleg mit ungefähr... ...hundertfünfzig Leuten oder so?

00:15:07: Und natürlich waren auch die Band dabei und die Solisten.

00:15:10: Und am ersten Tag hatten wir mit der Band einen eigenen Raum, wo die Solistinnen schon mal dazukamen und dann haben wir natürlich ausprobiert passt das was die Band spielt zu dem was die Solistenten erwarten und kommen die miteinander klar?

00:15:24: weil da ist es im Grunde genommen das gleiche.

00:15:26: also Wir haben uns da so ein bisschen ran getastet und geguckt okay wir nehmen jetzt dass dazu funktioniert das wir nehmen das dazu funktioniert.

00:15:35: Und schon am zweiten Tag kam die ersten Proben dann mit dem Gesamtchor und den Solisten.

00:15:42: So dass man da schon mal ein Eindruck hatte, wie kann das gesamte dann klingen?

00:15:47: Denn da ist es natürlich genauso!

00:15:49: Auch der Chor braucht ja einen Gefühl dafür, wie gut das mit der Band funktioniert.

00:15:55: Denn bisher war das in den Chorproben immer etwas anders.

00:15:59: Also... Da war's ja sonst nur Klavier und eben Chor.

00:16:03: Und jetzt mit voller Band Da muss man sich erstmal dran gewöhnen.

00:16:07: Das ist ja unter Umständen auch ganz schön laut und das haben wir dann geprobt natürlich Stück für Stück, und auch das waren sehr, sehr lange Tage.

00:16:18: Und da hat es sich dann auch gezeigt was eben letztlich funktioniert und wo wir gegebenenfalls nochmal nacharbeiten mussten.

00:16:28: Nach drei Tagen Core-Wochenende hatten zumindest den Eindruck, dass die Arrangements mit dem Core funktionieren.

00:16:37: Dass es zur Band passt und das diese Listen mit den Songs beides gient klarkommen.

00:16:42: Das es da immer noch mal Dinge gibt an denen man etwas nachfallen muss.

00:16:48: Das ist glaube ich selbstverständlich und das könnt ihr euch bestimmt auch vorstellen.

00:16:54: Ja genau!

00:16:55: Und dann ging es...das war im Januar, Richtung Aufführungen und Richtung Genalprobe, was bis dahin noch gar nicht geübt oder geprobt war weil die ganze Technik.

00:17:11: Die Band brauchte ein Monitoring also damit sie sich selber hören.

00:17:17: das nennt man eben Monitoring und wir haben uns bei der Passion dazu entschieden das Ganze über einen In-Ear System zu machen.

00:17:26: Das heißt es gibt keine Lautsprecher bei der Band auf der Bühne, sondern jeder hat seinen Kopfhörer und bekommt dann das was er braucht über diesen Kopfhörer.

00:17:37: Also das ist sehr gewöhnungsbedürftig auch für die Band und für die Musiker und das hatten wir bis dahin noch nicht ausprobiert und noch nicht geprobt Und das hat natürlich dann auch bei der Generalprobe beim Soundcheck einfach gedauert, bis jeder den Sound auf dem Ohr hatte.

00:17:56: Den er brauchte um sich wohl zu fühlen und möglichst gut zu spielen.

00:17:59: Eigentlich ist es über alle vier Shows ein dauerhafter Prozess gewesen... ...und man besser dann tontechnisch immer wieder nach.

00:18:08: Das ist aber nur ein technischer Aspekt.

00:18:12: Natürlich gibt es neben diesem Monitoring für die Band auch noch das was dann das Publikum hört.

00:18:19: Das heißt, auch da gibt es ein Soundshake und man muss das ganze was dann eben von der Bühne, von der Band kommt dann zusammenmischen am besten mit dem Chor.

00:18:30: und ja ihr habt natürlich jetzt auch schon gemerkt eine Instrumentengruppe fehlt dennoch?

00:18:36: Das sind die Streicher!

00:18:37: Und die kam wirklich ganz zum Schluss bei der Generalprobe erst.

00:18:46: Das war natürlich auch ein Wagnis.

00:18:48: Da wussten wir bis zur Generalprobe gar nicht, wie funktioniert das mit der Band zusammen und dem Chor und den Solisten.

00:18:57: geht dieser Plan überhaupt auf?

00:18:59: Ist das alles hörbar?

00:19:01: Kommen die mit den Noten setzen zurecht?

00:19:04: Und ja genau das war auf jeden Fall ein aufregender Moment für mich als die Streicher dann auf der Bühne standen und das erste Mal der erster Song kam Und ich dann gemerkt habe, oh ja!

00:19:19: Das funktioniert.

00:19:21: Das klingt und irgendwie war das ein ganz toller Moment und so Lied für Lied hat sich das dann alles zusammengerückelt und es gibt auch, ich weiß gar nicht ob ich das sagen darf natürlich einen Prozess innerhalb dieser Aufführungen.

00:19:43: also Wir haben ja mit der Generalprobe, sind wir gestartet in Neumünster im Stadttheater oder heißt es richtig Theater in der Stadthalle da am kleinen Flecken.

00:19:56: Das ist eine relativ große Bühne und hat jeder Veranstaltungsort auch seine eigene Akustik.

00:20:05: Und als wir die Technik aufgebaut hatten.

00:20:08: dann gab es einen relativ straighten Probeplan zumindest am Anfang, den wir dann aufgrund dieser Generalprobe nicht eingehalten haben.

00:20:22: Also um es kurz zu sagen die Generalprobem war so eine richtige Generalprobes lief alle schief was schief laufen konnte und das war eine Vollkatastrophe.

00:20:32: Und am nächsten Tag hatten wir aber die Aufführung und die hat dafür entschädigt denn alles was bei der Generalproben nicht klappte haben wir da ein ganz wunderbar hinbekommen.

00:20:44: Da zeigte sich die Zeit zwischen Band, Solisten, Chor und Streichern.

00:20:50: Das haben wir einfach diesen Tag gebraucht Und es war schön zu sehen wie schnell das alles zusammenwächst.

00:21:02: Dabei kann ich auch ganz ehrlich sagen Ich habe mich einfach wahnsinnig gefreut mit den Kollegen Zusammenzuarbeiten.

00:21:14: Dann hatte ich Kehl Kitzing an der Gitarre.

00:21:19: Am Schlagzeug war Markus Zell und am Bass Lars Hansen Und auch da haben wir das Konzept verfolgt, dass wir einfach sehr unterschiedliche Menschen zusammenwürfeln Brücken bauen.

00:21:34: Das hat einfach wahnsinnig gut funktioniert.

00:21:37: Es war schön zu sehen auf welchem hohen Niveau die Band so performt hat Und es war einfach schön zu sehen, wie das auch menschlich geklappt hat.

00:21:47: Also Band ist viel mehr als das was ihr bei Auftritten und Konzerten hört.

00:21:55: Band hat schon sehr familiären Charakter und für mich ist es das was die Arbeit mit der Band wirklich ausgezeichnet hat.

00:22:04: Wir waren auch Essen zusammen und hatten wirklich einen guten Kontakt.

00:22:11: spiegelt sich da bei der Bandarbeit wieder, was ihr auch in den letzten Folgen schon gehört habt.

00:22:18: Es war einfach ein Brückenbauprojekt!

00:22:21: Das Wichtigste an der Passion-Paschion-Sixundzwanzig war für mich dass Menschen zusammen kamen das sie zusammen Musik gemacht haben, dass ein Gemeinschaftsgefühl entstanden ist und wir einfach bei vier Aufführungen dann Spaß auf der Bühne gehabt haben und Menschen mit unserer gemeinsamen Musik begeistern konnten.

00:22:40: Jetzt habt Ihr die größten Teilbereiche einmal kennengelernt aus diesem Projekt und damit möchte ich diese Folge schließen.

00:22:50: Ich sage vielen, vielen Dank fürs Einschalten!

00:22:53: Und die nächsten Folgen sind dann wieder ganz klassisch Podcast-Glaubensfrage.

00:23:01: Hört doch gerne mal rein... ...und in diesem Sinne sag' ich Tschüss!

00:23:09: Ich bin verantwortlich für die Inhalte dieses Podcasts und freue mich, dass ihr zugehört habt.

00:23:17: Wenn euch dieser Podcast gefallen hat dann lasst doch ein Like da oder empfiehlt ihn einfach weiter an eure Freunde!

00:23:26: Bis denn.

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